F*ck the Cistem
2023
Kurzfilm | 25 Minuten | Regie: Tajo Hurrle
​
Premiere: Lichter Film Fest, Frankfurt
Ein Film über queere Resilienz, Zusammenhalt und das Wütend sein.




Drehbuch, Regie
Tajo Hurrle
Kamera
Marius Kast
​
Szenenbild
Anne-Maj Tangermann
​
Cast
Jasha Eliah Deppe als Noa
Cyana als Jasmin
​
​​
KONZEPT
​
Zwei Grundprinzipien sollen in Bezug auf das Set Design bei »Fuck the Cistem«
wirken:
1. Der Bruch zwischen Noas und Jasmins WG und der Uni .
2. Übergreifende optische Verbindungen zwischen den Szenen schaffen, damit der Film als Gesamtkomposition zu sehen ist.
Zu 1.:
Die WG steht einen Geschützen Raum dar und verspricht Geborgenheit, Wärme und vermittelt das Gefühl von Natürlichkeit und Freiheit. Der optische Fokus in der Wohnung liegt auf Holz, Erdtönen, Pflanzen und indirektem, warmen Licht.
Die Uni soll hingegen Einsamkeit, Kühle und Leere vermitteln - optisch wie emotional.
​
Zu 2.:
Die Farbwelt wird als Bindeglied zwischen den verschiedenen Bildern dienen. Die Farbe des Blahaj soll das warmes Petrol durch den Film hinweg immer wieder als Akzent seinen Platz finden. Ebenso ein warmes Senfgelb, welches (soweit möglich) sowohl in der Wohnung oder bei der Geburtstagfeier am See Einzug findet, wie auch als Farbe selbst (Vgl. B 18 - Uni, Traum).
​
FESTIVALS ​
​
Lichter Filmfest Frankfurt
Schwule Filmwoche Freiburg
Werkstatt der Jungen Filmszene
Open-Air Filmfest Weiterstadt
Parkflimmern – Fürstenwalder Filmtage
Oslo/Fusion International Film Festival
Out for Blood – Queer Horror Film Festival
QueerFilmFest Rostock
PERLEN – Queer Film Festival Hannover
QUEER Filmfest Weiterstadt
Queersicht LGBTI*-Filmfestival Bern
FILMZ – Festival des deutschen Kinos Mainz
Camillo Queer Cinema Week
QUEERTACTICS Queer_Feminist_Film_Festival_Vienna
up-and-coming Internationales Film Festival Hannover
​
​​